Die Aufstellung und die Bedienung von vier Linden
Da Vier Linden in Modulform gebaut wurde, kann man es selbstverständlich transportieren. Um das Modul aufzustellen, muss man zuerst das mittlere Segment auf seine Beine stellen. Wenn es auf seiner Rückwand steht, kann man die Beinpaare von unten in Beintaschen stecken. Das Segment kann dann aufgerichtet, und auf vier Unterlegklötze gestellt werden.
Die beiden Äusseren Segmente werden als kompakter Kasten transportiert, sie müssen zuerst aus ihren Kopfplatten befreit werden. An den Stirnprofilen, an denen die Segmente verbunden werden, sind fünf Löcher. In das zweite und das vierte werden kleine Stahlstifte gestekt, die die Segmente in ihrer Position fixieren. Diese beiden Segmente haben nur jeweils ein Beinpaar, deshalb können sie nicht alleine stehen. Man muss also das Beinpaar in die Beintasche stecken, und dann das Segment aufrichten, auf Klötze stellen, und sofort mit dem mittleren Segment verschrauben.
Wenn das Modul steht, muss es von vier Mann an den Beinen genommen, und an den vorgesehen Platz im Arrangement gestellt werden.
Als nächstes werden dann unter den Segmenten die Verbindungen für die Gleise hergestellt. Dies geschieht mit 4mm-Steckern und -Buchsen. Wenn diese Verbindungen fertig sind, wird das Stellpult untergehängt, und mit drei 25 poligen Sub-D-Kabeln mit den Segmenten verbunden. Das Stellpult braucht noch eine Verbindung mit einem Trafo, der etwa 12V~ liefert, dieser kommt an die beiden gelben 4mm-Buchsen.
Das Modul hat ein zentrales Stellpult, über das alle Weichen geschaltet werden können. Dies geschieht über simple Kippschalter. Wenn die Weiche komplett umgelaufen ist, leuchtet eine LED auf, die signalisiert, in welcher Endlage die Weiche liegt.
Damit das Stellpult nicht im Weg ist, wenn man es nicht braucht, ist es in einer Schublade untergebracht.
Als Zentrale dient zuhause ein Lenz Compact, dieses ist auch in der Schublade untergebracht, wird aber nur zum Fahren verwendet, wenn mehrere Mitspieler aktiv sind. Es dient sonst nur als Zentrale, und zum Programmieren der Loks.
Zum steuern der Loks dient eine Lokmaus 2 von Roco. Sie ist ein sehr praktischer Handregler, den ich nicht mehr missen möchte. Wenn sie nicht gebraucht wird, hängt sie rechts an einer Schraube neben dem Stellpult.
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Letzte inhaltliche Änderung: 03.11.2003, Tobias Meyer, website.jan2009@bf-vln.de.
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