Der Unterbau
Um die Rahmen auf Wandkonsolen des berühmten Lochschienen-Regalsystems aus dem Baumarkt auflegen zu können, verläuft auf der gesamten Länge der Segmente im Abstand von 45cm zur Rückplatte eine Versteifung, da die längsten erhältlichen Ausleger 45cm lang sind.
Das Stellpult ist auch aus 9mm Birkensperrholz gefertigt, und ist in eine Schublade hineingebaut. Im Stellpult ist auch die Elektronik, die aus etwa 12V~, von einem normalen Märklin-Trafo, eine symmetrische Spannung von 8V= macht, mit denen die Fulgurex-Weichenantriebe versorgt werden.
In der Schublade ist ausserdem noch Platz für das Lenz Compact, das ich zum steuern der Loks verwende. In die Front der Segmente habe ich zwei RJ12-Buchsen eingebaut, die auch mit dem Compact verbunden sind. In diese kann eine Lokmaus 2 von Roco, oder ein beliebiger anderer Expressnet-kompatibler Handregler eingesteckt werden.
Beim Fremo-Einsatz wird an diesen Buchsen einfach das loconet, anstatt das Expressnet angeschlossen, und nun kann dort jeder Fred eingesteckt werden, um Loks zu steuern.
Das Stellpult ist mit Kistenverschlüssen unter das mittlere Segment gehängt, man kann es also sehr einfach abnehmen. Zwischen den beiden sind immer ein paar Schnippsel Moosgummi, sodass immer eine gewisse Kraft auf die Verschlüsse ausgeübt wird. Wenn das Moosgummi nicht wäre, könnten die Verschlüsse recht leicht aufspringen.
Die Segmente und das Stellpult sind mit 25 poligen Sub-D-Kabeln verbunden. Diese kann man günstig bei den verschiedenen Elektronik-Versendern bekommen, und sie ermöglichen eine enorm schnelle Einsatzbereitschaft, weil man mit einem Kabel alle benötigten Verbindungen herstellen kann.
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Infos über die Gleise
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Letzte inhaltliche Änderung: 03.11.2003, Tobias Meyer, website.jan2009@bf-vln.de.
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